1000 Satellites gründet aus

New year, new work, new startup: Wir feiern unsere Ausgründung. 

Das neue Jahr hätte nicht besser starten können: Nach einer erfolgreichen Finanzierungsrunde stehen wir, das 1000 Satellites Team um die Geschäftsführer*innen Caro Windlin, Gregory von Abendroth und Markus Hummelsberger, nun endlich auf eignen Beinen. Nach gut zwei Jahren intensiver Vorbereitungszeit im Chemovator, dem internen Geschäftsinkubator der BASF, ist uns der Schritt in die Eigenständigkeit gelungen. In dieser Zeit wurde am Geschäftsplan gefeilt, ein 15-köpfiges Team gewonnen, die ersten Coworking Spaces aufgebaut und eröffnet, Kunden akquiriert und Investoren gefunden. Auch wenn Corona die letzten Monate erschwert hat, so konnten wir alle Herausforderungen überwinden und starten ins neue Jahr mit frischer Energie und Tatendrang. 

1000 Telefonate, Meetings und leere Kaffeetassen später sind wir nun endlich am Ziel angekommen: Dezentrales Coworking in der Metropolregion Rhein-Neckar an mittlerweile drei Standorten. Als Vertreter der New Work Bewegung wollen wir mit dem Wandel der Arbeitswelt gehen – und Unternehmen, Angestellte und Freiberufler auf unserem Weg mitnehmen. In Zukunft sind noch viele weitere Satelliten wie beispielsweise in Speyer geplant.  

Gerade in den vergangenen Monaten der Corona-Pandemie haben viele Unternehmen umgedacht und Homeoffice und digitale Meetings stehen an der Tagesordnung. Das Konzept Coworking ist im Trend: Weg vom Büro hin zum flexiblen Arbeitsplatz. Arbeiten an verschiedenen Orten und flexible Zeiteinteilung eröffnen neue Möglichkeiten.  

Dabei geht New Work über die Möglichkeit, jederzeit von überall aus arbeiten zu können, hinaus. Es beschreibt viel mehr ein Zusammenspiel aus Kultur, Mensch, Innovation und Unternehmen. Unsere Geschäftsführerin Caro weiß: „‚New Work‘ ist zu 90 Prozent Denkweise und zu 10 Prozent Methode.“ Auch wenn es bereits eine ganze Reihe an großen Arbeitgebern mit riesigen Büroflächen gibt, so sind zahlreiche Arbeitnehmer dennoch gezwungen, täglich weite Strecken zur Arbeit zurücklegen. Das wollen wir angehen und mit unseren ergonomischen Arbeitsplätzen produktive Arbeitsumgebungen für pendelnde Angestellte und regionale Freiberufler direkt vor der Haustür schaffen. Im Sinne der New Work-Bewegung wird Arbeiten so effektiver, innovativer und nachhaltiger als im klassischen Büro.  

„Ich glaube, dass Menschen ihr volles Potential entfalten wollen und dafür den richtigen Raum benötigen. Ein Raum umfasst mehr als nur ein Zimmer mit Tisch und Stühlen, sondern auch die Freiheit, sich zu entscheiden, wo und wie man arbeiten und mit wem man interagieren und sich vernetzen will“, so Caro weiter. Da der Raum und das persönliche Miteinander für die Entfaltung entscheidend sind, ist es umso schöner, dass man durch unsere dezentralen Standorte nur kurze Anfahrtswege antreten muss. Im gleichen Atemzug kann jede:r von uns seinen/ihren ökologischen Fußabdruck verkleinern.  „In diesen dynamischen Zeiten ist es essenziell ein neues Umfeld für Mensch und Organisation zu schaffen. Wir möchten, dass Menschen glücklicher sind und Organisationen erfolgreicher“, so Geschäftsführer Markus. „Daher bieten wir die perfekte Workplace-Solution, um beide Ziele zu vereinen.“  

Für 2022 ist einiges geplant: Mit New Work Workshops wollen wir Coworker:innen, Externe und Mitarbeiter:innen zusammenbringen und neue Blickwinkel und produktive Zusammenarbeit in einer vielfältigen Community ermöglichen. Daneben stehen zahlreiche Ausbauprojekte und Teamevents auf dem Programm. 

Wir können es kaum erwarten und freuen uns auf alles, was auf uns zukommt. Ein großer Dank geht an alle, die uns auf diesem Weg begleitet haben!

Hier kommst Du zur Pressemitteilung des Chemovators.

 

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